Waldige SchneeFee

 

 

Ein Waldkind

 

Birgit

An dieser Stelle möchte ich ein paar Worte über mich schreiben.

Im Frühjahr 1968 erblickte ich, durch die Augen dieses Menschenkörpers, das Licht dieser Welt. Aufgewachsen bin ich in der Großstadt, doch hatte ich als Kind schon früh die Möglichkeit, mit der Natur und ihren Wesen sehr eng in Kontakt zu kommen. Natürlich entstammen Menschen auch der Natur. Wir alle sind Kinder von Mutter Erde.
Aber wenn ich hier von Natur spreche, dann meine ich damit Landschaften und Gegenden ohne menschliche Siedlungen und Bebauung ;-).

Fast vom ersten Schritt an bin ich mit Camping und Wassersport aufgewachsen.
Die Campingplätze waren damals nicht so komfortabel und mit Touristen überlaufen wie heute. Es gab keine warmen Duschen, sondern Gemeinschaftswaschbecken mit fließend kaltem Wasser. Eine Toilette gab es nicht im Wohnwagen und im Zelt erst recht nicht, dafür ein ungeheiztes Toilettenhaus bei den weit entfernten Waschbecken ... es gab den Pippieimer im Zelt, oder das Gebüsch draußen.
So lernte ich schon früh, ohne den Luxus eines Badezimmers auszukommen und mich mit den einfachsten Mitteln zu begnügen. Das heisst nicht, daß ich "dreckig" war, oder gestunken habe! ;-)
Wir waren nicht besonders reich. Unsere Eltern waren sehr sparsam und so haben meine Schwester und ich oft die gebrauchten Kleidungsstücke und Schuhe unserer älteren Cousinen aufgetragen.
Ich lernte die Dinge wirklich zu schätzen und vieles von einer anderen Seite aus zu betrachten. Vor allem konnte ich seit meiner frühesten Kindheit schon immer viel im Wald und in der Natur allgemein unterwegs sein. Das ist ein großartiges Geschenk!
Auch in der Stadt, in der ich wohnte, kannte ich jeden Grünstreifen, jeden Park und alle möglichen verwilderten Halden. Ich spürte, daß dort noch mehr war wie nur Bäume und Tiere. Irgendwie konnte ich das Göttliche / Übernatürliche / die Geisterwelt damals schon spüren. Ich "verband" mich mit allem, wurde "still", es war ein Zustand des EINS-SEIN. Erst im Erwachsenenalter wurde mir klar, daß es sich dabei um eine Art der transzendentalen Meditation handelte. Es war besonders schön für mich im Wald zu sein, denn dort fühlte ich mich schon als Kind zuhause, geliebt und willkommen.
Zu Tieren fühlte ich mich ebenfalls besonders hingezogen. Das ist heute auch noch so und wenn ich durch den Wald streife, dann habe ich häufig Begegnungen mit ihnen.
Auch hatte ich während meiner Kindheit die Gelegenheit, das Segeln zu lernen. Starker Wind der die Haare zerzaust - das Boot neigt sich immer mehr - kurz vorm Kentern - hart am Wind - die Gischt sprüht über die Reling - Wassertropfen benetzen das Gesicht - die Hände sind fast taub vor Kälte...
Jeah, die Elemente Wasser und Luft in dieser Form so zu erleben, wunderbar...
Je windiger es war, je höher die Wellen, umso mehr Freude hatte ich daran...
Schlechtes Wetter gab, und gibt es immer noch nicht für mich.

Klar hatte ich Freunde und wir haben so allerhand ausgeheckt ... häufiger haben wir Ärger bekommen.
Manchmal passierte es auch, das ich ohne ein Wort zu sagen, einfach in den Himmel starrte oder die Bäume anschaute. Meine Eltern und Freunde verstanden das allerdings nicht ... es hieß, ich träume am Tag so vor mich hin.

Doch an manchen Tagen mußte ich einfach allein hinaus. Mit meinem Kajak, dem Rad oder auch zu Fuß bin ich morgens aufgebrochen und spät am Abend erst wiedergekommen. Bin den Bach heraufgepaddelt, habe am Ufer gesessen und Feuer gemacht, den Wald erkundet und kannte jeden noch so kleinen Pfad. An schönen Plätzen ließ ich mich nieder. Lange saß ich dort und habe die Tiere, die Bäume und den Himmel beobachtet die Natur in mich aufgenommen und bin eins mit ihr gewesen. Dieses All-Eins-Sein, dieses "zerfließen" in die Energiestruktur der Landschaft und auch in die des Universums, das ist mir seit frühester Kindheit bekannt und bewußt. Ich genieße diesen Bewußtseinszustand und diesen Moment ... ich gehe nach hause ...

 

Erdgesicht


Das Christentum in meiner Kindheit

Meine Kindheit war geprägt vom Christentum ... später bekam ich Zweifel an der Auslegung dieser Religion. Außerdem habe ich seit meiner Kindheit spirituelle Erfahrungen gemacht, die nicht in das kirchlich-christliche Weltbild paßten so wie ich es vermittelt bekommen habe.
Auch empfinde ich es als Einschränkung der Freiheit, wenn Menschen von spirituellen Führern bevormundet werden, die als Mittler zwischen Menschen und Gott dienen sollen, und dabei dem Menschen keine Freiheit lassen, eigene Erfahrungen und Deutungen seiner spirituellen Erlebnisse zu machen.

Menschenwelt
Ich wurde älter und als Jugendliche habe ich mir so meine Gedanken gemacht, über die Gesellschaft, Männer und Frauen, Politik, unsere "Zivilisation", Natur und Religion. Mein Weltbild fing an zu wanken, das führte wiederum zu einigem Ärger; mit der Schule, den Eltern und ...

Ich ließ diese christliche Religion und mein Elternhaus früh hinter mich und fühlte mich zerrissen. Meine Eltern dachten ich hätte den Verstand verloren und sei verrückt ...
Mittlerweile habe ich es sogar schriftlich, daß ich geistig völlig gesund bin. *lach*
Es fehlte was in meinem Leben und in meinem Herzen.
Nun folgte eine Zeit des Aufstandes, Wiederstandes, ungehemmter Freude, Seelenschmerz, (be)rauschender Feste und Streiche und oft bin ich, noch sehr jung an Jahren, tröstende Schulter für viele verzweifelte Seelen gewesen. Aber auch Lehrzeit und Beruf traten in mein Leben.

 


Naturspiritualität
Mit ca. 19 Jahren bekam ich ein Buch geliehen, es handelte von Hexen, Kräuterheilkunde und Zauberern. Das erweckte meine Neugier und es veränderte mein weiteres Leben völlig. In diesem Buch wurde mir ein Teil der religiösen Vorstellungen der europäischen Naturreligion ansatzweise vorgestellt. Meine Forschungen weitete ich aus, ja ich MUSSTE weiter forschen, es ließ mir keine Ruhe! Es zog mich wie ein unsichtbares Band ...

Ich bin in der Geschichte zurückgereist, habe die Kelten und ihre Priester die Druiden besucht, weiter ging die Reise bis hin zu den Urvölkern und zum Schamanismus.
Da war es! Hier waren die fehlenden Teile zu finden die in meinem spirituellen Weltbild fehlten. Das was ich schon immer erahnt hatte, Gottheiten und Geistwesen der Natur, die nicht nur das männliche Prinzip verkörpern, sondern auch das Weibliche.
Natur, Natürlichkeit und Lebendigkeit ... eine beseelte Natur.
Das passte in mein Weltbild und zu meinen Erlebnissen in der Kindheit.
Das erfüllte mein Herz mit dem, was es so lange vermißt und gesucht hatte.
Und hier fand ich dann endlich Menschen, die solches ebenfalls erlebten. Ich wurde nicht mehr ausgelacht für meine "Träumereien"...

Soweit es meine mageren finanziellen Mittel zuließen, forschte ich, kaufte mir entsprechende Bücher, hatte längere Aufenthalte an alten heiligen Orten unserer Ahnen und begann nun meine ersten kleinen Zeremonien draußen im Wald zu machen.

Dann folgte eine Zeit, in der ich beruflich stark eingespannt war und so kam es, das ich abends kaum noch Kraft hatte, um in die Natur zu gehen. Meine spirituellen Naturerfahrungen mußten sich auf wenige Wochenenden im Jahr beschränken.

Nach einigen Jahren ließ mich dieses drängende Gefühl nicht mehr in Ruhe, es wurde immer stärker.
Der Wald rief mich.
ICH MUSSTE IN DEN WALD!

 

Baumgeist Bild 3

Lernen und Wahrnehmungen

Mit einer Freundin fuhr ich dann wieder häufiger zu einem heiligen Ort unserer Ahnen, der mir mit der Zeit sehr ans Herz gewachsen ist. Wir übernachteten dort, machten einige Visionssuchen (Utiseta) und meditierten häufig.
Ich öffnete meine Sinne, meine Seele und mein Herz. Die Götter und Geistwesen begannen mich zu unterrichten. Sie vermittelten mir Weisheiten und praktische Lebenshilfe, aber auch Lern-Lektionen im schamanisch-magischen Sinne, in Form von "Gedankenpaketen" die sie mir schickten.

Diese Konversationen fanden nicht nur in der Meditation und später in der Trommel-Trance, sondern auch plötzlich während des Wanderns im Wald statt. Manchmal hatte ich Zweifel an diesen Wahrnehmungen, und dann gab es wieder Momente die sehr überwältigend waren.
Doch die komplette Tiefe dieser Erlebnisse verstand ich erst, nachdem ich mich mit schamanisch arbeitenden Menschen austauschen konnte.

 

Irr-Wege oder besser Irr-Lichter?
Und die Lebensaufgaben? Ich nahm an, ich sei auf meinem Weg ...
Doch dann kam eine Zeit, in der meine Verbündeten mir meinen Spiegel des Lebens vor das Gesicht hielten ... und ich erkannte mein Spiegelbild nicht mehr wieder. Das war erschreckend für mich.
Es folgten einige Krisen für mich, einige mehr und andere weniger heftig ... mein Leben krempelte sich während eines langen Zeitraumes völlig um. Viele starke Emotionen überwältigten mich ... Es war eine Zeit des Sterbens, der Metamorphose und der Transformation.
Auf diesem Irr-Weg, so sah ich ihn damals, habe ich viele liebe Menschen kennen gelernt und Situationen erlebt, durch die ich wachsen konnte.
Der Wald rief noch lauter, und ich entschloß mich ganz in seine Nähe zu gehen. Ich verließ die Großstadt, zog aufs Land und fing noch einmal von vorne an.
Jetzt bin ich wieder zu Hause ...

Sterben - Tod - Wiedergeburt ... Ein schwerer Schicksalsschlag zerstückelte mich Anfang 2010 auf allen Ebenen, den physischen, psychischen und spirituellen. Ich sah dem Tod ins Auge, die Kraft des Universums und meiner Verbündeten standen mir bei, ich wurde im größten Moment der Angst vom Göttlichen berührt und getragen, habe in Kleinarbeit meine Einzelteile mühselig sortiert und zusammengefügt, mich transformiert und bin ins Leben zurückgekehrt.

 

Ein Blick zurück und wieder nach vorn
Auf meinem Wege hatte ich auch die Möglichkeit, in die verschiedenen gesellschaftlichen Kreise zu blicken um ihre Handlungsweisen zu verstehen.

Um Erleben und Verstehen zu können, wie und warum die Menschen sich oft so brutal und rücksichtslos untereinander und der Natur / Mutter Erde gegenüber verhalten. Und auch das ausführende Organ des Staates zu erleben, welches das so hoch gelobte deutsche Grundgesetz oft mißachtete.
Menschen aller Altersklassen, die dem Alkohol und anderen Drogen verfallen waren, einige, die ohne Wohnung waren, weil sie nicht mit den Anforderungen der Gesellschaft klar kamen, oder SO nicht leben wollten.
An die Stelle der Götter, dem Göttlichen, ist bei vielen Menschen häufig das Geld getreten, und so ist es nicht verwunderlich, dass diese Menschen keinen anderen Sinn mehr im Leben sehen, wie sich mit Konsum zu betäuben und zu befriedigen. Nur leider ist dieser Zustand der Befriedigung von kurzer Dauer. Immer mehr muß konsumiert werden und wenn das nicht hilft wird häufig nach Drogen gegriffen um diese innere Sehnsucht zu stillen.

Das Bedürfnis der Menschen nach Rausch, veränderten Bewußtseinszuständen und Spiritualität ist schon immer, seit den Anfängen der Menschheit, vorhanden gewesen. Und es ist heute immer noch da! Wir können diesen "Drang" in uns immer noch spüren. Nur können wir ihn oft nicht mehr richtig einordnen und nicht mehr richtig damit umgehen, da heute der kulturelle Hintergrund fehlt. Selbst Tiere suchen überreife Früchte um sich zu berauschen.
Und so geschieht es leider viel zu häufig, daß einige Menschen, bei denen diese Sehn-Sucht erwacht ist, versuchen, durch Konsum- und Drogenmissbrauch aus der Realität zu flüchten und manchmal auch ihre Aggressionen in Kriminalität und Gewalt entladen.

Sie haben sich selbst verloren, oder niemals gekannt. In einem gepanzerten Käfig ist ihr Wesen gefangen zu welchem sie oft keinen Zugang mehr haben. Sie leben in einem Muster aus selbst angelegten Zwangsjacken, bis eines Tages dieses eingesperrte und unterdrückte Tier ausbricht ...

Dabei gibt es seit vielen tausend Jahren spirituelle Methoden um in einen bewußtseinsveränderten Zustand zu kommen, auch ganz ohne Drogen. Das sind Meditationen und Trancezustände durch Musik und Tanz. Bei einigen indigenen Völkern können wir heute während ihrer Feste immer noch diese rituellen Trance-Tänze beobachten.

Sternmoos
Der eigene Weg

Jeder kann sich selbst und seinen eigenen Weg und seine eigene Aufgabe im Leben (wieder) finden. Der Wandel, der dann stattfinden kann, ist nicht immer leicht, erfordert manchmal großen Mut und zieht einige Ereignisse herauf, die oft nicht einfach zu verarbeiten und erst recht nicht zu kontrollieren sind.
Jeder nimmt an seinem eigenen kleinen Kreis des Lebens teil, und dieser ist wiederum Bestandteil eines größeren Kreises, und dieser eines noch größeren und so weiter ... und alle Kreise gehen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig.
Leben und Wachstum bewirken Veränderungen. Nur so kann das Individuum im Fluß des Lebens schwimmen. Wir sind alle für uns selbst verantwortlich und sollten diese Verantwortung annehmen und leben. Bewußte Seelenpflege, Schattenarbeit und Selbstreflektion gehören ebenfalls dazu. Unsere Inkarnation in die materielle Dimension ist auch als Aufgabe zu verstehen, mit dem Wohlstand, des Friedens, der Freude, der Liebe und auch dem Leid unserer Mitwesen und unseres eigenen, verantwortungsbewußt und respektvoll umzugehen und entsprechend zu handeln.

Veränderungen aber fordern aber auch den Tod heraus. Denn nur dort, wo etwas altes stirbt, kann was neues geboren werden. Und so bin ich mehrmals gestorben und nach einer langen Dunkelheit, die ich als Metamorphose bezeichne, habe ich selbst mich wieder geboren ...

Und so geht es auch für mich immer weiter.
Veränderung, Wachstum und Lernen ...
TOT und WIEDERGEBURT
LEBEN und LIEBEN

 

SchamanisierenKeine Schublade
In eine bestimmte spirituelle Kategorie kann ich mich nicht einordnen. Um eine ungefähre Beschreibung zu machen, da würde ich mich als indoeuropäische Zauntänzerin bezeichnen.
Ich habe mir im Laufe meines Lebens mein eigenes spirituelles Bild gemalt. Dieses gründet sich auf meinen Beobachtungen, Erlebnissen und den Austausch mit anderen Menschen, den Aufgaben von meinen Verbündeten aus der Anderswelt, meinen spirituellen Naturerfahrungen und der Literatur, die mir begegnet ist. In meinem Weltbild ist alles beseelt und ich würde dieses als gallisch-schamanische Spiritualität beschreiben. Aus diesem Verständnis heraus erwächst meine Art zu fühlen, zu lieben, zu leben und zu handeln.
Ich bin schon immer ein Rebell gewesen und enagiere mich seit der Jugend in einigen Bereichen des Umwelt-, Natur- und Tierschutzes und manchmal auch in der Friedensbewegung. Mein Einkauf richtet sich nach Biolebensmitteln oder Lebensmitteln aus der Region. Bevor ich was neues kaufe schaue ich lieber erst nach Gebrauchtem. Sperrmüllhaufen bieten oft eine gute Gelegenheit für Gebrauchtmöbel und Holz. Unachtsamkeit und Verschwendungssucht waren mir als Kind schon ein Dorn im Auge. Daher mag ich auch nicht diejenigen unterstützen die durch Quälerei und Ausbeutung an Mensch, Tier und Umwelt sich bereichern (z.B. Lebensmittel aus der Massentierhaltung). Wo eben es mir in diesem Wirtschafts-System möglich ist versuche ich, auch beim Einkauf, eine Alternative zu wählen die nicht auf Ausbeutung ausgelegt ist. Dieser Weg ist nicht leicht, nicht immer findet sich eine zufriedenstellende Möglichkeit und ich bin gezwungen auch Waren zu kaufen die nicht biologisch, ökologisch und sozial hergestellt wurden. Das System ist ja darauf ausgelegt um immer mehr zu produzieren und zu konsumieren ...
Sobald wir uns aber bewußt werden, daß es nicht grenzenlos ein "Immer-Mehr" geben kann, da der Platz und die Recourcen auf Mutter Erde beschränkt sind, und unser Handeln entsprechend ausrichten, dann kann jeder Einzelne seinen Beitrag leisten auch langfristig was verändern zu können.
Jeder auf seine Art ...
Für mehr Liebe, Gerechtigkeit und Achtsamkeit ...
Ein einzelner Wassertropfen ist nicht viel, aber viele sind ein Meer ...

Mythologie anderer Völker
Mit der indianischen Mythologie habe ich mich nicht so intensiv beschäftigt wie mit der keltischen. Mir ist dabei jedoch aufgefallen, daß einige der Mythen der nordamerikanischen Ureinwohner von Elementargöttern und einem höchsten Wesen berichten. Bei einigen Völkern des Südwestens gilt die obere Gottheit als Schöpferin von Mutter Erde und Vater Himmel.

Solche Vorstellungen finde ich auch bei anderen Naturvölkern und den Indogermanen. Ich finde es sehr interessant, wie sich die Mythologie der verschiedenen Naturvölker über Gottheiten, Elementar- und Geistwesen in einem Zeitraum von tausenden von Jahren parallel entwickelt hat und sich in vielem ähnlich ist. Wobei es aber auch deutliche Unterschiede in den einzelnen Traditionen gibt.

Das war nun eine "kleine" Vorstellung von mir, in der ich Dir schon eine Menge von mir, meinen Erlebnissen und Ansichten erzählt habe. Aber das war noch lange nicht alles. Vieles gehört hier nicht in die Öffentlichkeit getragen. Es handelt sich hier um sehr persönliche Erfahrungen. An einigen möchte ich Dich teil haben lassen, andere wiederum möchte ich für mich behalten. Manches habe ich nur kurz angerissen, denn ich wollte auch hier nicht meine intimsten Erfahrungen in der Öffentlichkeit schildern.
Ich hoffe, Du hast dafür Verständnis.

Baba Jaga

 


Ich gehe jetzt wieder in den Wald ...

Bin halt die Waldfee und manchmal auch die Baba Jaga ...

Komm mit und lasst uns die Waldwesen besuchen ...

 

Zum Bild: Die Baba Jaga, Holzschnitt aus dem frühen 18. Jh.
entnommen aus dem Buch "Mythologie" Herausgegeben von Roy Willis

 

 

 

 

Mein Dank und meine Liebe
für die Götter und die Geistwesen
für die Menschen, die Tiere, die Pflanzen, für meine Ahnen ...
... für all die Kinder von Mutter Erde und Vater Himmel
Ihr alle wart und seid meine Lehrer

 

 

 

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